Kategorie-Archiv: Eisenbahn Journal

Feuerwehr auf der Modellbahn

Von wertvollen Hintergrundinformationen zu den Aufgaben und technischen Ausrüstungen des Vorbilds über die von der Industrie gefertigten Modelle typischer Feuerwehrfahrzeuge und -gerätehäuser aus unterschiedlichen Epochen bis hin zur Modellgestaltung packender Einsatzszenen kommt in der aktuellen Ausgabe der EJ-Modellbahn-Bibliothek nichts zu kurz.

Liebenswerte und aufregende Details der Feuerwehr beim Vorbild werden maßstäblich auf der Modellbahnanlage umgesetzt. Natürlich darf auch der Einsatz von Elektronik an dieser Stelle nicht fehlen.

Viele Schritt-für-Schritt Bauanleitungen mit detaillierten Stücklisten erlauben den einfachen Nachbau der vorgestellten Szenen und machen dieses reich bebilderte Heft zu einem wertvollen Begleiter sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Modellbauer und Modelleisenbahner.

100 Seiten im DIN-A4-Format, über 250 Abbildungen, Klammerheftung

Best.-Nr. 681702  l € 15,-

Eisenbahn in Frankfurt (Main)

Mit rund 730.000 Einwohnern ist Frankfurt im Zentrum des Rhein-Main-Gebiets nicht nur die größte Stadt Hessens, sondern auch ein bedeutendes Industrie-, Finanz- und Handelszentrum. Das Rhein-Main-Gebiet gehört zu den verkehrsmäßig am besten erschlossenen Ballungsräumen in Deutschland. Auf der Verkehrsdrehscheibe Frankfurt laufen unzählige Verkehrsströme zu Land und aus der Luft zusammen. Der Rhein-Main-Flughafen ist der viertgrößte Flughafen Europas, weltweit steht er an der zwölften Stelle. Das Eisenbahnnetz im Frankfurt ist sehr engmaschig und weist ein überaus dichtes Angebot an Regional- und Fernverkehrszügen auf. Die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main wurde 2002 eröffnet, die Fahrzeit vom Flughafen Frankfurt nach Köln Hbf beträgt seither weniger als eine Stunde. Dem Bahnbetriebswerk Frankfurt (M)-Griesheim kam wegen seiner zentralen Lage im DB-Netz bei der Gestellung von Dieseltriebfahrzeugen in den 1950er Jahren eine bundesweit herausragende Stellung zu, heute sind hier ICE-Züge und Elektrolokomotiven stationiert.

Der Stadt Frankfurt ist es stets gelungen, den Bogen zwischen Tradition und Fortschritt zu spannen: Der aus der Gründerzeit stammende Hauptbahnhof vor der unverwechselbaren Skyline von „Mainhattan“ ist nur ein Beispiel dafür. Die Sonderausgabe des Eisenbahn-Journals beschreibt die Entwicklung des Eisenbahnnetzes im Großraum Frankfurt von der ersten Strecke, der Taunus-Eisenbahn, bis in die Gegenwart. Neben fachlich fundierten Texten wurde besondere Aufmerksamkeit auf die Auswahl der Bilder gelegt. Die Geschichte der Eisenbahn in Frankfurt hält nicht nur für Eisenbahnfreunde, sondern für jedermann zahlreiche interessante Informationen bereit.

92 Seiten im DIN-A4-Format, ca. 140 Abbildungen, Klammerbindung

Best.-Nr. 531702 l  12,50

EJ-Extra: DB und DR – 1990 bis 1993

Ein Land – zwei Staatsbahnen

701701_extra_dbdrNach dem Fall der Mauer im November 1989 nahm der Verkehr auf den Eisenbahnmagistralen zwischen West und Ost deutlich zu. Mehrere durch die innerdeutsche Grenze unterbrochene Schienenverbindungen wurden wiedereröffnet. In die ereignisreiche Zeit fällt der Start des ICE-Verkehrs, die rasante Ausweitung des InterRegio-Netzes und die Einführung von Neigetechnik-Triebzügen in Nordbayern.

Reichsbahn und Bundesbahn nutzten die Zeit bis zur Fusion und investierten kräftig in die Modernisierung des Fahrzeugparks. Vom Zuckerrüben-Transport auf der Schiene hieß es ebenso Abschied zu nehmen wie von den gewohnten Baureihenbezeichnungen der Reichsbahn und den letzten Altbau-Elloks E 44 und E 94. Schmalspurzüge brachten am 15. September 1991 nach 30 Jahren erstmals wieder Touristen auf den Brockengipfel und Eisenbahnfreunde erfreuten sich an den zahlreichen Plandampfveranstaltungen zwischen Ostsee und Erzgebirge.

Diese Extra-Ausgabe der Eisenbahn-Journal-Redaktion lässt die ereignisreiche Zeit zwischen der Maueröffnung und der Verschmelzung der vormaligen Staatsbahnen DB und DR zur DB AG Revue passieren. Viele erstmals veröffentlichte und oft großformatig wiedergegebene Fotos dokumentieren eine unglaubliche Vielfalt an Fahrzeuge und Einsätzen, wie sie schon kurze Zeit späte der Vergangenheit angehören sollten. Mit dabei ist die RioGrande-DVD „Arnstadt – die letzte große Dampflokeinsatzstelle“ mit einer Laufzeit von 58 Minuten.

Best.-Nr.: 701701 l € 15,00

Josef Brandls Traumanlagen 1/2017: Länderbahn-Nostalgie

Grü661701ne Lokomotiven, Reisende mit Frack und Zylinder, Autos, die wie  Kutschen aussehen, urige Technik – so sah die Welt vor mehr als 100 Jahren aus.

Josef Brandl, der bekannte Anlagenbauer der Extraklasse, fertigte ein neues Kunstwerk nach Motiven aus jener fernen und uns doch so berührenden Länderbahnzeit.

Der Initiator der Anlage war schon lange von der Vielfalt schöner Lok- und Wagenmodelle der Länderbahnen angetan. Seine langjährige Sammelleidenschaft exquisiter Kleinserienmodelle konzentrierte sich nach verschiedenen Besuchen bei Schmalspurbahnen in Sachsen auf die „Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen“, wo er Modelle nach frühen und späten, großen und kleinen Vorbildern erwarb. Bald entstand der Wunsch, diese Sammlung auch in einem passenden Ambiente zu präsentieren: eine H0-Modellbahnanlage, die höchste Ansprüche erfüllt. Was lag näher, als sich an Josef Brandl zu wenden, um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen?

Anlagenmittelpunkt ist der Bahnhof Neustadt in Sachsen mit umfangreichen Gleisanlagen in Normalspur auf der einen und dem gegenüber liegenden Schmalspur-Bahnhof mit Stationsgebäuden und Lokbehandlungsanlagen auf der anderen Seite. Während die eingleisige Hauptbahn recht bald in den Tiefen der Schattenbahnhöfe verschwindet, fahren die Schmalspurzüge gemächlich bergauf durch eine vorbildgetreue und detailreiche Landschaft, die deutlich die Handschrift des Meisters trägt. Ihr Ziel ist der Endbahnhof Steinbach bei Jöhstadt..

100 Seiten im DIN-A4-Format, ca. 120 Abbildungen, Klammerbindung

Best.-Nr. 661701 | € 15,−

Brennerbahn

150 Jahre Alpenmagistrale Innsbruck – Bozen – Verona

731701_Brennerbahn__xlWährend die Strecken Bozen–Verona und Kufstein–Innsbruck schon früher in Betrieb gingen, stellte die Überschienung des
1370 m hohen Brennerpasses einst eine echte Herausforderung dar. Sie wurde schließlich bis 1867 vollendet, sodass im Sommer 2017 das 150-jährige Jubiläum dieser Eisenbahn-Alpenquerung gefeiert
werden kann. Gestern wie heute ist die Brennerbahn die wichtigste Transitstrecke zwischen Nord und Süd. Während die Bedeutung des Reisezugverkehrs im Laufe der Jahrzehnte zurückging, rollen immer mehr internationale Güterzüge über den Pass. Die aktuelle  Sonderausgabe der Eisenbahn-Journal-Redaktion widmet sich, nach einem historischen Abriss, unter anderem folgenden Themen:
• Reisen in den Süden – vom TEE zum EC
• Die Rollende Landstraße
• Im Zeichen des Zebras – 15 Jahre Lokomotion
Zahlreiche großformatige und in dieser Sonderausgabe erstmals veröffentlichte Bilder zeigen die Brennerstrecke und den  Bahnbetrieb von den schönsten Fotopunkten zwischen Kufstein und Verona.

100 Seiten im Großformat 225 mm x 300 mm, Klebebindung,
über 150 Abbildungen
Best.-Nr. 731701 | € 15,–

Vom Ruhrgebiet nach Norddeich Mole

671701_Ruhrgebiet__xl (1)„30 Jahre Anlagenbau – und immer auf der
Höhe der Zeit“ – so könnte man die
Modellbahn von Dieter Wagener charakterisieren. Die Anlage erstreckt sich
über mehrere Räume und in jedem hat er
ein anderes Thema aufgegriffen.
Von der ländlichen Schmalspurbahn über
die Nebenstrecke und den kleinen Kopfbahnhof einer mittelgroßen Stadt, über den Industriehafen mit starkem Güterumschlag und den auf Arkaden ruhenden Großstadtbahnhof bis hin zu einer vorbildorientierten Nachbildung von Norddeich und Norddeich Mole reicht die Palette. Nachgestaltet sind Szenen aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts, das Rollmaterial ist DRG-typisch vielfältig.

100 Seiten im DIN-A4-Format, ca. 140 Abbildungen, Klebebindung
Best.-Nr. 671701 l € 15,-

Special-Ausgabe 1/2017: Lokbahnhöfe

541701Nach dem Erfolg der Sonderausgabe „Das Dampflok-Bw“ wendet sich die aktuelle EJ-Specialausgabe ausschließlich den kleinsten Anlagen zur Beheimatung und Unterhaltung von Dampfloks zu. Ein ausführliches, hochdetailliertes Kapitel über Lokschuppen stellt die kleinsten Domizile – ein- und zweigleisige „Remisen und Heizhäuser“ – in ihrer ganzen Vielfalt vor und erläutert deren Zweckmäßigkeit bzw. Bautypologie in Fotos, farbigen Bauzeichnungen und Texten. Ein ebenso ausführlicher Beitrag widmet sich Bekohlungsanlagen, Kohlekränen, Wasserkränen und Untersuchungsgruben. Der Autor schlägt den Bogen von der  Eisenbahnfrühzeit mit der Handbekohlung durch  Weidenrutenkörbe bis zu den einfachen Krananlagen der Dampflok-Endzeit. Ein besonderes Kapitel widmet sich der unglaublichen Vielfalt an Bekohlungen bei den sächsischen Schmalspurbahnen.
Eine Fülle einzelner Lokstationen nach Vorbildern aus ganz Deutschland werden in Bild, Text und mit ihren Gleisplänen vorgestellt. Die mit dieser Special-Ausgabe vorgelegte Konzentration auf das Thema Lokstationen hat es in dieser Form noch nicht gegeben. Ein großer Teil der historischen Fotos sind bislang noch nicht veröffentlicht worden. Eigens für diese Ausgabe angefertigt wurde eine Serie instruktiver Gleispläne, deren exzellente detailreiche Wiedergabe in Anlehnung an die Baugröße H0 dieses Standardwerk auch für Modellbahner zu einer Fundgrube interessanter Motive macht.

92 Seiten im DIN-A4-Format, über 160 Abbildungen, Klammerheftung
Best.-Nr. 541701 l € 12,50

Triebzug-Legenden der DB: Von den „Eierköpfen“ zum ICE

VT 08.5, 601603__xlVT 11.5, ET 403, ICE – von den frühen 1950er-Jahren bis in die späten 1980er-Jahre haben klangvolle Namen die Geschichte der Triebzüge bei der DB geprägt. Alles begann, als die DB im April 1952 ihre ersten neuen Stromlinientriebwagen in Dienst stellte, für die später der Spitzname „Eierköpfe“ aufkam. Mit ihrem eleganten Design galten VT 08.5 und VT 12.5, ET 30 und ET 56 als Synonym für Fortschritt auf Schienen.

Zu einer Legende, die für Tempo, Design und Luxus stand, wurde in den 1960er-Jahren der VT 11.5. Als Aushängeschild des TEE-Netzes verkehrte er bis Mailand und Zürich, Amsterdam, Ostende und Paris. Und Mitte der 1980er-Jahren rollte schließlich mit dem InterCity-Experimental (ICE) der Prototyp einer neuen Generation von Hochgeschwindigkeits-Triebzügen aufs DB-Gleis, die bis heute das Bild des Schienenfernverkehrs bestimmen.

Eigene Kapitel dieses 240-Seiten-Sammelbandes, der auf den beliebten Sonderausgaben des Eisenbahn-Journals basiert, widmen sich den futuristischen, aber kurzlebigen Gliederzügen „Komet“ und „Senator“ der Baureihe VT 10.5 und dem ET 403, der von Eisenbahnfans den Spitznamen „Donald Duck“ bekam und zwischen 1982 und 1993 als Lufthansa-Airport-Express die Flughäfen von Düsseldorf und Frankfurt verband.

240 Seiten, im DIN-A4-Großformat, Softcover-Einband, über 400 Farb- und Schwarzweißbilder

Best.-Nr. 601603 l € 19,95

Dampflokomotive – Technik und Funktion

Kessel- und Kesselausrüstung – Dampfmaschine, Triebwerk und Steuerung Fahrgestell, Laufwerk und Bremsen – Führerstand und Bedienelemente – Tender – Sonderbauarten

581633_dampflokomotiveWie funktioniert eine Dampflokomotive? Diese Frage wird in diesem voluminösen Sammelband, der aus den beliebten Sonderausgaben des Eisenbahn-Journals entstanden ist, erschöpfend beantwortet. Er behandelt nicht nur den Kessel mit seiner Grob- und Feinausrüstung, Dampfmaschine, Zylinder, Triebwerk, Steuerung, Fahrgestell und Laufwerk, sondern auch die sonstige Ausrüstung einer Dampflok wie etwa die Bremsen, die Bedienelemente im Führerhaus oder die Schmiervorrichtungen. Tendern ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Breiten Raum nimmt die Darstellung von Dampflok-Sonderbauarten ein: Beschrieben werden u. a. Zahnradlokomotiven, Kondenslokomotiven, Franco-Crosti-Lokomotiven, Turbinenlokomotiven, Dampfspeicherloks und Gelenklokomotiven unterschiedlicher Bauarten. Detaillierte Zeichnungen und farbige Illustrationen zeigen nahezu alle Dampflok-Bauteile und veranschaulichen ihre Funktion. Für Dampflokfans, vorbildorientierte Modellbahner und Technikinteressierte ist dieser Sammelband ein unverzichtbares Nachschlagewerk.

336 Seiten im DIN-A4-Format, Softcovereinband, mit mehr als 650 Farb- und historischen Schwarzweißfotos, Illustrationen und technischen Zeichnung sowie drei 8-seitigen Ausklappbögen

 Best.-Nr.: 581633 l € 29,95

E 44 mit E 44.5 und E 244

701602__xlDen drei ab 1930 in Dienst gestellten vierachsigen Probelokomotiven, die sich im Erscheinungsbild und bezüglich der Technik deutlich voneinander unterschieden, folgten 1933 die ersten von insgesamt 186 Serien-E 44. Der Fahrzeugteil der laufachslosen Drehgestellloks war erstmals vollständig geschweißt. Mit der auf 90 km/h erhöhten Maximalgeschwindigkeit und einer Stundenleistung von 2200 kW waren sie vielseitig einsetzbar. Die E 44 der Deutschen Bundesbahn konnten bis 1984 überwiegend im Reisezugdienst angetroffen werden, der Betriebseinsatz der Reichsbahn-E 44 währte sogar bis 1991. Für die mit dem Stromsystem 50 kV/20 Hz elektrifizierte Höllental- und Dreiseenbahn wurden fünf E 244 beschafft. Diese werden ebenso vorgestellt wie die Maschinen der Unterbaureihe E 44.5, die sich auf der Strecke nach Berchtesgaden ausgezeichnet bewährten. Die heute noch vorhandenen Museumslokomotiven sind das Thema eines eigenen Kapitels. Eine Lieferliste führt alle E 44 einzeln auf. Die großzügig bebilderte Neuerscheinung enthält zahlreiche Lokzeichnungen.

Mit DVD „Die Baureihe E 44“ (Laufzeit 46 Minuten).

116 Seiten im DIN-A4-Format, Klebebindung, über 150 Abbildungen, inklusive Video-DVD „Die Baureihe E 44“ mit 46 Minuten Laufzeit

Best.-Nr. 701602, € 15,-