Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn

Otto O. K581704BAEurbjuweits 2012 im MIBA-Verlag erschienenes Standardwerk „Anlagenplanung für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb“ hat durch zielführende Ratschläge und pointierte Ansichten für einige Aufmerksamkeit in der
Modellbahnszene gesorgt. Seither fragen sich viele, wie denn wohl die eigene Anlage eines solchen „Unruhestifters“ aussieht. Nicht nur diese Frage wird jetzt beantwortet, sondern auch solche:
• Wie entwickelt man eine Konzeption?
• Wie verleiht man einer Anlage unverwechselbare Identität?
• Wie geht „walk around“ bei einer Anlage mit Zweigstrecke?
• Wie nützt man die dritte Dimension?
• Wie geht vorbildmäßiger Zugleitbetrieb im Modell?
• Wie organisiert man einen realistischen Güterverkehr inklusive Güterwagenumlauf?
• Wie hält man ein Team à la „Vogelsberger Westbahn“ auf Dauer bei der Stange? Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn (BAE) von OOK stellt eine fiktive Meterspurbahn im Harz im Maßstab 1:45 dar. Sie hat in Braunlage Verbindung zum realen Harzer Meterspurnetz und „spielt“ im März und April 1936. Die Hauptstrecke auf der Anlage führt von Braunlage ins fiktive Sieber, hat eine Länge von 57 Metern und weist Steigungen bis zu 33 Promille auf. Dieser großformatige Band enthält aber weit mehr als OOKs modellbahnerische Memoiren. Sein Lebenswerk und sein Credo weisen mit vielen Grafiken, stimmungsvollen Modellbildern und auch prächtigen großformatigen Fotos den Weg zum Modell einer Eisenbahn. Es geht um Konzeption und Planung, Bau und Technik, um Betriebsstellen und Güterverkehr, um spezielle Bauten und noch speziellere Tannen – und um einen „alten Knacker“ im Wohlfühlclub … Dass diese Anlage nicht in einer der Standardspuren erbaut ist, sondern in der eher randständigen Baugröße 0m, spielt für die Aussage des Buches eine untergeordnete Rolle. Hier kann auch jeder „Einser“ oder „Halbnuller“, jeder TT- oder N-Bahner ohne Ende profitieren.

288 Seiten, Großformat 24,5 x 29,5 cm, Softcover-Einband, mit mehr als 600 Fotos, Zeichnungen und Skizzen sowie zahlreichen Faksimile-Abbildungen
ISBN 978-3-8375-1780-4
Best.-Nr. 581704 l € 29,95

Das Gesicht der DR: Geschichte der Reko-Wagen

911402__xl (1)In diesem MEB-Extra wird die Geschichte der
Rekowagen ausführlich geschildert.
Die legendären Rekowagen der Deutschen
Reichbahn (DR) bildeten über Jahrzehnte das
Rückgrat des Regionalverkehrs der DDR. Sie waren aus der materiellen Not geboren, wurden ab den späten 1950er-Jahren gebaut und erwiesen sich als zuverlässiges Erfolgsmodell für den Massenverkehr.
In den dreiachsigen Rekowagen fuhren Werktätige in die Kombinate und die vierachsigen Modelle verbanden die Bezirksstädte. In Interzonenzügen eingereiht, gelangten die markanten Waggons auch in den Westen. In dieser Sonderausgabe des MODELLEISENBAHNER können Sie die Entwicklungs- und
Einsatzgeschichte aller Rekowagen-Typen nachlesen. Spezielle Kapitel befassen sich mit Rekowagen, die für den Einsatz in Hilfs- und Katastrophenzügen umgebaut wurden. Modellbahnfreunden werden besondere Zugbildungen vor- und im Modell in unterschiedlichen Spurweiten nachgestellt. Eine ausführliche Marktübersicht zu den wichtigsten Modellen fehlt ebenso
wenig. Inklusive Video-DVD „Dampfdrehscheibe Lobenstein”.

84 Seiten, Großformat 225 x 300 mm, Klebebindung, über 200 Abbildungen, inklusive Video-DVD „Dampfdrehscheibe Lobenstein
mit ca. 55 Minuten Gesamtlaufzeit
Best.-Nr. 911402 l € 12,50

Hamburg und die Eisenbahn 1964 – 1973

581605d__xlHamburg, die größte Stadt der damaligen Bundesrepublik, bot mit ihrem vielfältigen Schienennetz dem Eisenbahnfotografen abwechslungsreiche Motive. Die Jahre 1964 bis 1973 waren eine Zeit des Umbruchs, auch und besonders im Verkehrswesen. In diesen Zeitraum fallen die Elektrifizierung der aus Süden nach Hamburg führenden Magistralen, die Aufgabe des Dampflokeinsatzes und die Reduzierung des Straßenbahnbetriebes als Vorbereitung zur Gesamteinstellung. Trotzdem waren in dieser Übergangszeit Lokomotiven, Wagen und Straßenbahnen in einer großen Typenvielfalt, wie man sie heute nicht mehr kennt, im
täglichen Einsatz.
Der Hamburger Fotograf Rainer Schnell hat das Geschehen auf Hamburgs Schienen seit seinem 14. Lebensjahr dokumentiert. Dabei kam auch die städtische Umgebung, durch die die Stecken führen, nicht zu kurz. Dieses Buch zeigt eine Auswahl der besten Fotos, bereichert um viele Schilderungen und teilweise persönliche Erlebnisse rund um die Bahn.

160 Seiten, Format 22,3 x 29,7 cm, Hardcover, ca. 200 Farb- und historische Schwarzweißfotos
Best.-Nr. 581605 | € 29,95

Brennerbahn

150 Jahre Alpenmagistrale Innsbruck – Bozen – Verona

731701_Brennerbahn__xlWährend die Strecken Bozen–Verona und Kufstein–Innsbruck schon früher in Betrieb gingen, stellte die Überschienung des
1370 m hohen Brennerpasses einst eine echte Herausforderung dar. Sie wurde schließlich bis 1867 vollendet, sodass im Sommer 2017 das 150-jährige Jubiläum dieser Eisenbahn-Alpenquerung gefeiert
werden kann. Gestern wie heute ist die Brennerbahn die wichtigste Transitstrecke zwischen Nord und Süd. Während die Bedeutung des Reisezugverkehrs im Laufe der Jahrzehnte zurückging, rollen immer mehr internationale Güterzüge über den Pass. Die aktuelle  Sonderausgabe der Eisenbahn-Journal-Redaktion widmet sich, nach einem historischen Abriss, unter anderem folgenden Themen:
• Reisen in den Süden – vom TEE zum EC
• Die Rollende Landstraße
• Im Zeichen des Zebras – 15 Jahre Lokomotion
Zahlreiche großformatige und in dieser Sonderausgabe erstmals veröffentlichte Bilder zeigen die Brennerstrecke und den  Bahnbetrieb von den schönsten Fotopunkten zwischen Kufstein und Verona.

100 Seiten im Großformat 225 mm x 300 mm, Klebebindung,
über 150 Abbildungen
Best.-Nr. 731701 | € 15,–

DB-Dieselloks der 1950er-Jahre

V 60, V 65, V 80, V 100, V 200

601701_dieselloks_klartextMit der dieselhydraulischen V 80 gelang den Konstrukteuren Anfang der 1950er-Jahre ein Meilenschritt. Der erfolgreiche  Probeeinsatz ermutigte dazu, den auf die Drehgestelle wirkenden Gelenkwellenantrieb auch in Loks der 2000-PS-Klasse für den Hauptbahndienst anzuwenden. Die 1953 erschienene V 200 war
der Stolz der jungen Bundesbahn. Schon 1955 erhielt die DB ihre ersten V 60. Für die Rangierloktype hatte man die robuste
Steifrahmenbauart mit Antrieb der Räder über Blindwelle und Kuppelstangen gewählt. Für den leichten Streckendienst folgte 1956 eine Kleinserie der Baureihe V 65. Ab 1958/59 erprobte V 100-Prototypen bildeten die Vorhut der in großen Stückzahlen beschafften V 100, mit denen der Strukturwandel von der Dampf- zur Dieseltraktion auch auf Nebenbahnen vollends gelang.
Dieser reich bebilderte Sammelband, entstanden aus den renommierten Sonderausgaben des Fachmagazins „Eisenbahn-Journal“, bietet ein erschöpfendes Porträt der beliebten DBDiesellok-Klassiker der 1950er-Jahre.

240 Seiten im DIN-A4-Großformat, Softcover-Einband, über 400 Farb- und Schwarzweißbilder
Best.-Nr. 601701 l € 19,95